Arbeit im Garten-Bereicherung des Lebens

Die Arbeit im Garten unterstützt die Gesundheit

und lässt uns länger leben. Mancher Gartenbesitzer durfte ein hohes Alter der Gartenarbeit verdanken.
Die Arbeit im Garten bedeutet für viele, einen körperlichen Ausgleich zur Berufstätigkeit, dies ist es wert. Ihr arbeitet Kalorien bei Sonne, Wind und Wetter ab, bleibt jung und fit in körperlicher, wie in geistiger Hinsicht.

Es ist eine ideale Freizeitgestaltung. Falls ihr ein Auge für die Natur habt und was sie bietet, könnt ihr das in euren Gärten hundertfach erleben.
 
CIMG2219 Sitzplatz beim Teich

Ihr sollt bedenken, ein Garten ist nicht da, um Gemüse und Obst zu ernten. Er soll zur Erholung, sowie Freizeitgestaltung dienen und therapeutischen Zwecke erfüllen.
Ihr könnt eure ganze Kreativität und Fantasie einbringen, einen Garten nach euren Nutzen zu gestalten.

Die Anfänge des Gartens:


Das weiß keiner richtig.
Es ist viele tausend Jahre her, es gab in verschiedenen Ländern eine ausgeprägte Gartenkultur. Er entstand in einer ferne Zeit.
Die Nomadenvölker kannten noch keinen, sie waren nicht sesshaft. Sie lebten von den Früchten des Waldes und der Jagd. Durch ihre Wanderungen fanden sie essbare Früchte und es an einem Platz viel gab, blieben sie länger.

Wo diese Lebensbedingungen günstig waren, siedelte sich der Mensch an. Sie holten die Früchte der Wildobstbäume, verstreuter Samen keimte, es wurden Bäume, die samten. Durch diese Beobachtung legten die Höhlenbewohner in der Nähe ihrer Siedlungen die Früchte in den Boden. Wo aus diesem Obstsamen, Bäume entstanden. War das der erste Schritt zum Entstehen eines Gartens. Sobald es die Menschen erkannten, wie man in das Werden der Natur eingreifen kann.

Wo der Mensch begann, die ersten Wohnstätten zu bauen, kam der Garten hinzu. Sie mochten Kräuter, Beerensträucher und Obstbäume in ihrer Nähe haben, wie es heute der Fall ist.
Sie beobachteten die Tiere und dort, wo sie misteten, wuchs alles schneller. Die Verwendung des natürlichen Düngers begann.Es lernte der Mensch nach und nach das Gießen bei Trockenheit. Entfernte Pflanzen, die nicht dazugehörten, der Boden wurde gelockert, es gediehen die Pflanzen schneller. Der Mensch begann zum Gärtner werden.

Der Bauer entstand, als er begann, Wildhafer und Gerste auf gerodeten Boden anzusäen. Vorher sammelte er die wilden Körner, mahlte sie und machten Fladen.
Verwandte Pflanzenarten kreuzten sich untereinander und es entstanden neue.

Manche  Wildarten verschwanden und es gab edlere. Durch die Beobachtung der Natur hatte sich die Erfahrung von Generation zur Generation erhöht, es kam das Veredeln auf.
Die Chinesen sollen es schon 6000 Jahre vor Christi Geburt gekannt haben. Durch die Veredelung entstand eine neue Epoche der Pflanzenkultur.

Der Beruf des Gärtners entstand langsam und entwickelte sich zu einer schönen Freizeitgestaltung.
Ein schöner gepflegter Garten mit Baumbestand, Sträucher und vieles mehr, erhöht den Grundstückspreis. Es kommt noch ein wirtschaftlicher Aspekt hinzu.

Tipps:

Solltet ihr ein Grundstück für ein Haus kaufen, vorher überlegen, was für eine Art von Garten ihr anlegt. Einen Gemüse,- Obst sowie Kräutergarten, Natur-, Zier,- und botanischen Garten.


Auf jeden Fall das Klima und die Bodenbeschaffenheit berücksichtigen.
Überlegen, ob ihr die anfallende Gartenarbeit erledigen könnt. Umso größer und interessanter, mehr Arbeit ist nötig.

SAM_1120 Gartenterrasse

Trotz allem, die Arbeit im Garten ist die Quelle für die Bereicherung des Lebens und Erlebens. Sie ist gesund und trägt zum Stressabbau bei.

Ihr solltet nicht zum Sklaven des Gartens werden Intelligent Gärtnern!


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