Kakteen und Sukkulenten: Pflege, Arten und Blüten

Kakteen und Sukkulenten faszinieren mit ungewöhnlichen Formen, kräftigen Farben und erstaunlicher Ausdauer. Viele Arten sind pflegeleicht, wenn Du ihren natürlichen Rhythmus beachtest. In diesem Ratgeber erfährst Du, welcher Standort passt, wie Du richtig gießt und worauf es bei Substrat, Dünger und Winterruhe ankommt. Außerdem helfen Dir ein Artenvergleich, ein saisonaler Gießkalender, Hinweise zur Giftigkeit und häufige Fragen bei der schnellen Orientierung.

Kakteen und Sukkulenten in verschiedenen Wuchsformen
Kakteen und Sukkulenten in verschiedenen Wuchsformen
Kakteen © E. Schittenhelm – Fotolia.com

Was Kakteen und Sukkulenten auszeichnet

Sukkulenten sind keine einzelne Pflanzenfamilie. Stattdessen beschreibt der Begriff Pflanzen, die Wasser in verdickten Blättern, Trieben oder Wurzeln speichern. Dadurch überstehen sie trockene Zeiten besser als viele andere Gewächse. Dazu gehören zum Beispiel Aloe, Echeveria, Haworthia, Lithops und Fetthenne.

Allerdings stammt nicht jede sukkulente Pflanze aus einer heißen Wüste. Außerdem kommen die Arten in vielen trockenen Regionen der Erde vor. Deshalb unterscheiden sich ihre Ansprüche. Deshalb sind ein heller Platz und ein durchlässiges Substrat oft richtig. Allerdings richtet sich die genaue Pflege immer nach der jeweiligen Art.

Wasserspeicher und Wuchsformen

Alle Kakteen gehören zu den Sukkulenten, aber nicht alle Sukkulenten sind Kakteen. Dabei sind die Areolen das wichtigste Erkennungsmerkmal eines Kaktus. Das sind kleine, meist filzige Polster, aus denen Dornen, Haare, Seitentriebe oder Blüten wachsen. Außerdem besitzt auch ein Kaktus ohne auffällige Dornen solche Areolen.

Wolfsmilchgewächse können Kakteen ähnlich sehen, gehören botanisch jedoch zu einer anderen Familie. Mehr über die Pflanzen aus trockenen Lebensräumen erfährst Du im Sukkulentenhaus des Botanischen Gartens Mainz.

Der richtige Standort für Kakteen und Sukkulenten

Deshalb brauchen die meisten Wüstenkakteen und viele andere sukkulente Pflanzen viel Licht. Ein Süd- oder Westfenster ist oft geeignet. Gewöhne eine Pflanze nach dem Winter oder nach dem Kauf trotzdem langsam an direkte Mittagssonne. So vermeidest Du helle oder braune Verbrennungen.

Licht für Kakteen und Sukkulenten

Kugelkakteen, Säulenkakteen und viele Opuntien entwickeln bei viel Licht einen kompakten Wuchs. Wenn sie zu dunkel stehen, werden neue Triebe häufig lang, dünn und blass. Drehe den Topf deshalb nur behutsam, besonders wenn sich bereits Knospen gebildet haben.

Blattkakteen brauchen andere Bedingungen

Weihnachtskaktus und andere Waldkakteen wachsen in ihrer Heimat unter anderen Bedingungen als Wüstenarten. Sie bevorzugen meist helles, aber nicht dauerhaft pralles Licht. Außerdem benötigen sie während des Wachstums etwas gleichmäßiger Feuchtigkeit. Außerdem helfen Dir die Pflegehinweise auf dem Etikett bei der Einordnung.

Blühender Kaktus mit rosafarbener Blüte
Blühender Kaktus mit rosafarbener Blüte
Kakteenblüte © tbcgfoto – Fotolia.com

Kakteen und Sukkulenten richtig gießen

Allerdings ist zu viel Wasser der häufigste Pflegefehler. Gieße deshalb während der Wachstumszeit lieber gründlich und lasse überschüssiges Wasser vollständig ablaufen. Warte danach, bis das Substrat deutlich abgetrocknet ist. Ein fester Wochenplan ist ungeeignet, weil Wärme, Licht, Topfgröße und Pflanzenart den Bedarf verändern.

Wasserbedarf an die Pflanzenart anpassen

  • Prüfe die Erde einige Zentimeter tief mit dem Finger oder einem Holzstäbchen.
  • Hebe den Topf an: Trockene Erde ist deutlich leichter als feuchte.
  • Leere Untersetzer und Übertöpfe nach dem Gießen aus.
  • Gieße bei kühler Überwinterung wesentlich seltener.

Schrumpelige Blätter können auf Trockenheit hindeuten. Weiche, glasige oder dunkel verfärbte Stellen sprechen dagegen oft für Nässe und Fäulnis. Prüfe deshalb zuerst die Erde, bevor Du erneut gießt. Weitere Grundlagen findest Du in unseren Tipps zum Gießen von Zimmerpflanzen.

Gießkalender für Kakteen und Sukkulenten

Allerdings ist der Kalender eine Orientierung und kein starrer Gießplan. Prüfe deshalb vor jedem Gießen das Substrat: Erst wenn es bis in die Tiefe deutlich trocken ist, benötigen Wüstenkakteen und die meisten Blattsukkulenten neues Wasser. Waldkakteen dürfen während Wachstum und Blüte etwas gleichmäßiger feucht bleiben.

Auf kleinen Bildschirmen kannst Du die Tabelle seitlich schieben. Mit der Tastatur: Wähle die Tabelle mit Tab aus und nutze die Pfeiltasten.

Orientierung zum Gießen im Jahresverlauf
Zeitraum Wüstenkakteen Blattsukkulenten Waldkakteen
März bis April Alle 10 bis 14 Tage prüfen; nach trockener Winterruhe langsam beginnen. Etwa wöchentlich prüfen und erst bei trockenem Substrat gießen. Leicht feucht halten, aber Staunässe vermeiden.
Mai bis August Je nach Sonne und Wärme alle 7 bis 14 Tage prüfen; dann durchdringend gießen. Meist alle 7 bis 14 Tage prüfen. Kleine Töpfe trocknen schneller aus. Alle 5 bis 10 Tage prüfen; während Wachstum und Blüte nicht völlig austrocknen lassen.
September bis Oktober Gießmenge schrittweise reduzieren und längere Trockenphasen zulassen. Kontrollabstände verlängern; Wasserbedarf sinkt mit Licht und Temperatur. Nach der Blüte etwas sparsamer gießen.
November bis Februar Bei heller, kühler Winterruhe nahezu trocken halten; etwa alle 3 bis 4 Wochen kontrollieren. Je nach Art und Raumtemperatur alle 2 bis 4 Wochen prüfen. Alle 10 bis 14 Tage prüfen; der Wurzelballen darf leicht antrocknen.

Wichtig: Der tatsächliche Wasserbedarf hängt von Art, Topfgröße, Substrat, Temperatur und Licht ab. Gieße daher morgens mit zimmerwarmem Wasser und entferne Wasser aus Untersetzern oder Übertöpfen.

Substrat und Topf für Sukkulenten und Kakteen

Deshalb schützt ein Topf mit Abzugsloch die Wurzeln vor stehender Nässe. Nutze außerdem lockere Kakteen- oder Sukkulentenerde mit einem hohen Anteil mineralischer Bestandteile. Zum Beispiel verbessern Bims, Lavagranulat, grober Sand oder feiner Kies den Wasserabzug. Reine, stark torfhaltige Blumenerde bleibt für viele Arten zu lange feucht.

Außerdem sollte der neue Topf nur wenig größer als der alte sein. Entferne dabei beim Umtopfen abgestorbene Wurzeln und kontrolliere die Pflanze auf Schädlinge. Warte nach stärkeren Wurzelverletzungen einige Tage mit dem ersten Gießen. So können kleine Wunden abtrocknen.

Kakteen und Sukkulenten düngen und umtopfen

Dünge Kakteen und Sukkulenten nur in ihrer aktiven Wachstumszeit. Ein passender Kakteendünger wird nach Herstellerangabe dosiert. Mehr Dünger sorgt nicht automatisch für mehr Blüten. Allerdings können zu viele Nährstoffe weiches, instabiles Wachstum fördern.

Daher ist Umtopfen nötig, wenn der Topf stark durchwurzelt ist, die Erde verdichtet wirkt oder Wasser kaum noch abläuft. Trage bei dornigen Arten feste Handschuhe und nutze bei Bedarf eine gefaltete Zeitung oder eine Pflanzenzange, um den Kaktus sicher zu halten.

Kakteensammlung an einem hellen Standort
Kakteensammlung an einem hellen Standort

Winterruhe und Blüten bei Kakteengewächsen

Viele Wüstenkakteen bilden leichter Knospen, wenn sie im Winter hell, kühler und fast trocken stehen. Eine solche Ruhephase passt jedoch nicht zu jeder Art. Tropische Waldkakteen brauchen andere Temperaturen und etwas mehr Feuchtigkeit. Informiere Dich deshalb über den botanischen Namen Deiner Pflanze.

Wenn Kakteen und Sukkulenten nicht blühen, fehlen oft Licht, Reife oder eine passende Ruhezeit. Manche Pflanzen blühen erst nach mehreren Jahren. Geduld ist daher ebenso wichtig wie gute Pflege. Knospen solltest Du nicht durch häufiges Umstellen oder stark wechselnde Bedingungen belasten.

Artenvergleich: 10 beliebte Kakteen und Sukkulenten

Die folgende Tabelle zeigt typische Ansprüche beliebter Zimmerpflanzen. Deshalb ist der botanische Name besonders wichtig, weil ähnlich aussehende Arten unterschiedliche Pflege- und Sicherheitseigenschaften haben können.

Kakteen und Sukkulenten: Arten 1 bis 5

Auf kleinen Bildschirmen kannst Du die Tabelle seitlich schieben. Mit der Tastatur: Wähle die Tabelle mit Tab aus und nutze die Pfeiltasten.

Kakteen und Sukkulenten: Arten 1 bis 5
Art Licht Gießen Winter und Blüte Giftigkeit und Risiko
Echinopsis Sehr hell bis sonnig Durchdringend, danach austrocknen lassen Kühle, trockene Ruhe fördert große Blüten Nicht als giftig bekannt; Dornen beachten
Mammillaria Hell bis sonnig Sparsam, keine Staunässe Hell und kühl überwintern; oft Blütenkranz Nicht als giftig bekannt; Dornen beachten
Astrophytum Sehr hell, langsam an Sonne gewöhnen In der Wachstumszeit mäßig Im Winter fast trocken; gelbe Blüten möglich Nicht als giftig bekannt
Opuntia Sonnig Kräftig gießen, dann gut abtrocknen lassen Helle, kühle Winterruhe Nicht giftig für Hund und Katze; feine Glochiden können verletzen
Schlumbergera Hell, keine dauerhafte Mittagssonne Leicht antrocknen lassen, nicht völlig austrocknen Kürzere Tage und kühlere Nächte fördern Knospen Laut ASPCA nicht giftig für Hund und Katze

Kakteen und Sukkulenten: Arten 6 bis 10

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Kakteen und Sukkulenten: Arten 6 bis 10
Art Licht Gießen Winter und Blüte Giftigkeit und Risiko
Echeveria Sehr hell bis sonnig Erst nach vollständigem Abtrocknen Hell überwintern; Blütenstände im Frühjahr oder Sommer Viele Arten gelten als ungiftig; Art genau bestimmen
Haworthia Hell, vor heißer Mittagssonne schützen Sparsam; Rosette möglichst trocken halten Bei Zimmertemperatur möglich, im Winter weniger gießen Meist als ungiftig eingestuft
Lithops Sehr hell Sehr artspezifisch; während Blattwechsel trocken halten Besonderer Wachstumsrhythmus, häufig Herbstblüte Nicht als giftig bekannt
Aloe vera Hell bis sonnig Substrat vollständig abtrocknen lassen Warm oder mäßig kühl, aber frostfrei Für Hunde und Katzen giftig
Kalanchoe Hell, etwas Sonne Mäßig und mit Trockenpausen Kurztag kann die Blütenbildung fördern Für Hunde und Katzen giftig

Blühende Sukkulenten als Ergänzung

Du magst Pflanzen mit kräftigen Blütenfarben? Dann entdecke auch unsere Auswahl an Zimmerpflanzen mit roten Blüten.

Verschiedene Sukkulenten in kleinen Töpfen
Verschiedene Sukkulenten in kleinen Töpfen

Häufige Pflegefehler vermeiden

Staunässe bei Kakteen und Sukkulenten

Wasser im Übertopf schädigt die Wurzeln. Nutze deshalb Gefäße mit Abfluss und entferne überschüssiges Gießwasser.

Zu wenig Licht

Ein dunkler Standort führt oft zu schwachem Wachstum. Stelle die Pflanze daher heller, aber gewöhne sie langsam an direkte Sonne.

Zu häufiges Gießen im Winter

Bei wenig Licht und kühlen Temperaturen verbrauchen viele Arten kaum Wasser. Passe deshalb die Gießmenge an die tatsächlichen Bedingungen an.

Giftigkeit von Kakteen und Sukkulenten

Kakteen und Sukkulenten lassen sich bei der Giftigkeit nicht pauschal beurteilen. Viele echte Kakteen gelten nicht als giftig, können aber mit Dornen oder feinen Glochiden schmerzhafte Verletzungen verursachen. Andere sukkulente Pflanzen enthalten dagegen reizende oder giftige Inhaltsstoffe.

  • Aloe vera: Die Pflanze wird von der ASPCA für Hunde und Katzen als giftig eingestuft. Vor allem der gelbliche Blattsaft unter der Schale enthält problematische Stoffe.
  • Kalanchoe: Arten dieser Gattung sind für Hunde und Katzen giftig. Nach dem Verzehr können unter anderem Magen-Darm-Beschwerden auftreten.
  • Wolfsmilchgewächse: Euphorbien sehen teilweise wie Kakteen aus. Ihr Milchsaft kann Haut, Schleimhäute und Augen stark reizen.
  • Weihnachtskaktus: Schlumbergera wird von der ASPCA als nicht giftig für Hunde und Katzen geführt. Trotzdem kann gefressenes Pflanzenmaterial Verdauungsbeschwerden auslösen.
  • Opuntien: Sie gelten nicht als giftig für Hunde und Katzen. Die kaum sichtbaren Glochiden bleiben jedoch leicht in Haut, Maul oder Pfoten stecken.

Sicher aufstellen: Platziere dornige oder giftige Arten außer Reichweite von Kindern und Haustieren. Trage deshalb beim Schneiden Handschuhe und vermeide jeden Kontakt von Pflanzensaft mit Augen und Mund. Wurde eine Pflanze gefressen oder treten Beschwerden auf, bestimme möglichst den botanischen Namen und kontaktiere eine Tierarztpraxis beziehungsweise eine Giftinformationszentrale.

Quellen zur Haustiersicherheit: ASPCA: Aloe vera, ASPCA: Kalanchoe, ASPCA: Weihnachtskaktus und ASPCA: Opuntia. Die Pflanzendatenbank ist nicht vollständig; im Zweifel ist die genaue Art entscheidend.

Häufige Fragen zu Kakteen und Sukkulenten

Wie oft muss man Kakteen und Sukkulenten gießen?

Gieße deshalb nicht nach einem festen Wochentag. Prüfe deshalb zuerst das Substrat und gieße die meisten Arten erst, wenn es deutlich trocken ist. Im warmen, hellen Sommer kann das nach 7 bis 14 Tagen der Fall sein. Während einer kühlen Winterruhe liegen oft mehrere Wochen zwischen den Wassergaben.

Kann man Kakteen von unten gießen?

Ja. Stelle den Topf kurz in einen Untersetzer mit Wasser, bis sich das Substrat von unten vollgesogen hat. Nimm ihn anschließend heraus und lasse ihn vollständig abtropfen. Dauerhaftes Wasser im Untersetzer führt dagegen leicht zu Wurzelfäule.

Sollte man Sukkulenten besprühen?

Die meisten Wüstenkakteen und rosettenförmigen Sukkulenten benötigen kein regelmäßiges Besprühen. Wasser, das lange in einer Rosette oder auf dichter Behaarung stehen bleibt, kann Fäulnis begünstigen. Dagegen vertragen Waldkakteen eine etwas höhere Luftfeuchtigkeit, brauchen aber ebenfalls Luftbewegung.

Warum wird ein Kaktus weich oder gelb?

Weiches, glasiges oder dunkel verfärbtes Gewebe deutet häufig auf zu viel Wasser und beginnende Fäulnis hin. Kontrolliere deshalb Wurzeln und Substrat, entferne faules Gewebe mit sauberem Werkzeug und topfe die Pflanze bei Bedarf trocken und durchlässig ein. Ein gelblicher Farbton kann außerdem durch Lichtmangel, Sonnenbrand oder Nährstoffprobleme entstehen.

Warum wächst eine Sukkulente lang und dünn?

Ein langer, heller und instabiler Trieb ist meist Vergeilung durch Lichtmangel. Stelle die Pflanze schrittweise heller. Bereits gestrecktes Gewebe wird nicht wieder kompakt, doch neue Triebe können bei besseren Lichtverhältnissen kräftiger wachsen.

Welche Erde eignet sich für Kakteen und Sukkulenten?

Geeignet ist ein strukturstabiles, schnell abtrocknendes Substrat mit hohem mineralischem Anteil. Bims, Lava, grober Sand oder feiner Kies verbessern die Durchlüftung. Ein Topf mit Abzugsloch ist ebenso wichtig wie die Erdmischung.

Wann sollte man Kakteen und Sukkulenten umtopfen?

Topfe um, wenn der Topf vollständig durchwurzelt ist, Wasser schlecht abläuft oder das Substrat stark verdichtet ist. Das Frühjahr eignet sich für viele Arten gut. Wähle den neuen Topf nur wenig größer und warte nach Wurzelverletzungen einige Tage mit dem Gießen.

Sind alle Kakteen und Sukkulenten ungiftig?

Nein. Viele echte Kakteen gelten zwar nicht als giftig, doch Dornen können verletzen. Unter den übrigen Sukkulenten gibt es giftige Arten, etwa Aloe vera, Kalanchoe und verschiedene Euphorbien. Prüfe deshalb immer den botanischen Namen.

Fazit: Pflege nach Art statt nach Kalender

Kakteen und Sukkulenten sind vielfältiger, als ihr Ruf als genügsame Wüstenpflanzen vermuten lässt. Mit ausreichend Licht, durchlässiger Erde und passenden Gießpausen bleiben sie kompakt und gesund. Wenn Du zusätzlich die Herkunft und den Wachstumsrhythmus Deiner Art kennst, steigen auch die Chancen auf schöne Blüten.

Wenn Du weitere geeignete Arten für Dein Zuhause suchst, findest Du im Ratgeber beliebte Zimmerpflanzen mit Pflegetipps zusätzliche Ideen.

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