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	<title>Pflanzenschutz Archive - Blumen Lieferdienste Online</title>
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	<description>Tipps über Garten- Pflanzen- Blumen und Shop-Vergleich</description>
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	<title>Pflanzenschutz Archive - Blumen Lieferdienste Online</title>
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	<item>
		<title>Schutz an Obst und Blumen, biologisch mit der Natur gärtnern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 08:05:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pflanzenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[biologisch gärtnern]]></category>
		<category><![CDATA[gesunde Pflanzen ohne Pestizide]]></category>
		<category><![CDATA[Obst und Blumen schützen]]></category>
		<category><![CDATA[ökologisch gärtnern im eigenen Garten]]></category>
		<category><![CDATA[ökologischer Pflanzenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[umweltfreundliches Gärtnern]]></category>
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					<description><![CDATA[Schutz an Obst und Blumen, Pflege und Schädlingsbekämpfung Schutz an Obst, Blumen, Gemüse und Sträucher, alle brauchen neben einer Pflege, auch Kontrolle bei Schädlingsbefall. Einen Pflanzenschutz einsetzen der Schädlinge bekämpft und Nützlingen dabei nicht schadet. Gesund aussehende Pflanzen sind ein Produkt guter Pflege! Zum Schutz an Obst und Blumen, mit der Natur gärtnern Den richtigen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Schutz an Obst und Blumen, Pflege und Schädlingsbekämpfung</h2>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Schutz an Obst, Blumen, Gemüse und Sträucher, alle brauchen neben einer Pflege, auch Kontrolle bei Schädlingsbefall.<br />
Einen Pflanzenschutz einsetzen der Schädlinge bekämpft und Nützlingen dabei nicht schadet. Gesund aussehende Pflanzen sind ein Produkt guter Pflege!</p>
<p><span id="more-432"></span></p>
<h2>Zum Schutz an Obst und Blumen, mit der Natur gärtnern</h2>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Den richtigen Standort wählen und den Boden dabei schonend bearbeiten.</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Ratsam ist ihr setzt auf <strong> Mischanbau</strong> und<strong> Fruchtwechsel</strong>, sowie auf eine gute Auswahl von Pflanzen und achtet darauf, dass sie sich dem örtlichen <strong> Klima </strong>anpassen können.</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Nicht jeder Schädling bevorzugt die gleichen Pflanzen, daher könnt ihr beim Setzen von einer Mischkultur, diese fernhalten. Auf die Stärke der Pflanzen und nicht auf deren Befall achten, um dabei ständig mit biologischen und chemischen Mitteln, gegen sie vorzugehen. Vögel anlocken, denn sie sind ideale Raupenfänger.</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;"><strong>Schutz an Obst und Blumen gegen</strong><br />
<strong>Schnecken</strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-2550 size-thumbnail" title="Schnecken © openlens - Fotolia.com (Nacktschnecken Invasion /#17786898" src="https://blumen-lieferdienste.de/wp-content/Fotolia_17786898_S-150x150.jpg" alt="Schutz an Obst und Blumen, Pflege und Schädlingsbekämpfung" width="150" height="150" /></p>
<h2>Abhilfe schafft hier ein Schneckenzaun und das Schneckenkorn</h2>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;"><strong>Umweltfreundliches verwenden.</strong> Das Schneckenkorn öfters nachstreuen, Schnecken am besten zeitig in der Früh, nach einem warmen Regen oder um Mitternacht, einsammeln.<br />
Kein Salz verwenden, mit einer Gartenschere durchschneiden, so enden sie nicht qualvoll. Essigwasser ist ein guter Tipp! <strong>Der Gemüsegarten kann auch rundherum mit einem Kiesstreifen geschützt werden.</strong></p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;"><strong>Blattläuse</strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-2551 size-thumbnail" title="Blattläuse © PRILL Mediendesign - Fotolia.com ( plant louses on a stalk /#36840356" src="https://blumen-lieferdienste.de/wp-content/Fotolia_36840356_S-150x150.jpg" alt="Schutz an Obst und Blumen, Pflege und Schädlingsbekämpfung" width="150" height="150" /></p>
<h2>Ihr müsst dabei nicht zur chemischen Keule greifen</h2>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Mit einem scharfen <strong>Wasserstrahl</strong> abspritzen und <strong> Marienkäfer </strong>aussetzen, denn Marienkäfer fressen die Blattläuse. Es gibt sogenannte <strong>Anti-Blattlaus-Dünger Stäbchen</strong>, die ihr in die Erde drückt, deren Wirkstoffe über die Wurzel in die Pflanze und deren Blätter gelangen, denn die Läuse mögen diesen Wirkstoff nicht.</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Beim Verwenden von Schmierseife sollte es reine Kaliseife sein, denn nicht jede Pflanze verträgt die scharfen Mittel.<br />
<strong>Wichtig</strong><br />
Ameisen „züchten“ ganze Blattlauskolonien denn sie fressen die zuckerhaltigen Ausscheidungen die auf den Blättern kleben, oder saugen Honigtau direkt vom Hinterteil der Blattläuse auf. Aus diesen Grund treten Ameisen und Läuse, daher gemeinsam auf.</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;"><strong>Drahtwürmer</strong></p>
<h2>Bis zu 25mm lang, der Körper besteht aus einem Chitinpanzer</h2>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Ein Drahtwurm lebt bis zu fünf Jahren in der Erde und wird bis zu zwei Zentimeter lang, bevor er sich verpuppt und zum Käfer wird.<br />
Ein chemisches Mittel als Gegenmaßnahme, gegen den Drahtwurm in unserem Gemüsegarten, nicht verwenden.<br />
Wichtig ist die Erde gut auflockern und mäßig feucht halten, denn die Larven lieben dichte feuchte Böden.</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Auch könnt ihr zwischen Gemüse, Ringelblumen und Studentenblumen säen, denn die Drahtwürmer meiden diese.<br />
<strong>Am wirkungsvollsten </strong>könnt ihr die Drahtwürmer mittels Erdäpfel fangen, legt dabei die Erdäpfelspalten in die Erde und markiert den Platz. Nach wenigen Tagen die Erdäpfelspalten ausgraben und die darin befindlichen Drahtwürmer, könnt ihr dann entfernen. Diese Vorgangsweise so lange wiederholen, bis ihr keine Würmer mehr vorfindet.</p>
<h2>Wichtige Handlungen für Schutz an Obst und Blumen</h2>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">In krankem, abfallendem Laub befinden sich Pilzsporen, dieses aufsammeln und nicht auf den Kompost, sondern in die Bio-Mülltonne geben.<br />
Rosen besitzen einen gewissen Selbstschutz, indem sie sich von krankem Laub befreien. Um gegen Probleme durch zu viel Feuchte vorzubeugen, brauchen sie viel Sonne und Luft. Den Boden dabei locker halten und darauf achten, das keine Staunässe entsteht.</p>
<h2>Schutz für Tomaten gegen Kraut und Braunfäule,</h2>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">indem ihr sie in einem Tontopf ansetzt und geschützt unter ein Dach stellt. Ihr könnt aber auch im Garten, für sie ein lichtdurchlässiges Dach aufstellen.<br />
Die Tomaten immer von unten und nicht mit kaltem Wasser gießen. Seitentriebe entfernen, um die Pflanze luftiger zu machen, braun werdende Blätter sofort entfernen und über den Restmüll entsorgen.</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;"><b>Gegen den Pilz</b> wie Rost, Falschen Mehltau, helfen Pflanzenmittel auf Kupferbasis.<br />
<b>Wichtig:</b> Auf die Kleinlebewesen im Boden achten und daher das Mittel sparsam einsetzen.</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;"><strong>Schutz an Obst und Blumen</strong></p>
<h2>Welche Schädlinge befallen Obst, Garten und Blumen?</h2>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;"><strong> Bei Rosen</strong><br />
Die Königin der Blumen verdient einen besonderen Schutz.<br />
<strong>Auftretende Probleme bei Rosen</strong><br />
Rosenrost, Sternrußtau, Falscher Mehltau, Echter Mehltau. Saugende und minierende Insekten, wie Spinnmilben, Blattläuse, Zikaden, Rosenwickler, Rosenblattrollwespe, Frostspanner und Blattwespenlarven.<br />
<strong>Schutz gegen Rosenrost</strong><br />
300 Gramm trockenen Schachtelhalm (Zinnkraut) in zehn Liter Wasser einweichen, dann 30 Minuten aufkochen, auskühlen lassen und damit die Rosen spritzen.</p>
<p style="font-size: 16px; font-weight: normal;"><b>Schädlinge für Obst und <a href="https://www.blumen-lieferdienste.de/garten/pflanzenschutz-im-gemuesegarten/"><span style="color: blue;">Gemüse</span></a></b></p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Hier gibt es viele kleine Fressmäuler, die sich über Obst und Gemüse hermachen. Es sind dies Schnecken, Fliegenmaden, Apfelwickler, Pflaumenwickler, Kirschfruchtfliege, Weiße Fliegen, Kleiner Frostspanner und Blattläuse. Echter Mehltau, Falscher Mehltau, Kraut- und Braunfäule.</p>
<h2>Für den Ziergarten gibt es eine Menge an Schädlinge</h2>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Im Ziergarten machen sich indessen immer mehr Plagegeister breit. Es sind dies Rhododendronzikaden, Rhododendronwanze, Schildlaus, Sitka-Fichtenlaus, Thuja-Miniermotte, Raupen, Wolllaus, Fichtengallenlaus. Blattflecken, Echter Mehltau, Rostpilz, sowie Knospenbräune.</p>
<p style="font-size: 16px; font-weight: normal;"><strong>gegen den Dickmaulrüssler</strong><br />
Einer der lästigsten Schädlinge. Nicht nur, dass der Käfer die Blätter vom Rand her anfrisst, auch seine Larven fressen an den <b><a href="https://www.blumen-lieferdienste.de/garten/wurzelunkraeuter/"><span style="color: blue;">Wurzeln.</span></a></b> Häufig befallene Gehölze, sind Kirschlorbeer, Rhododendren und Efeu. Der Käfer ist nachtaktiv und tagsüber verkriecht er sich.</p>
<h2>Ein Tipp für Schutz an Obst und Blumen, was ist zu beachten</h2>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Füllt einen Blumentopf mit Holzwolle und stellt ihn verkehrt herum zwischen die befallenen Pflanzen, sodass der Dickmaulrüssler auch hineinkriechen kann.<br />
Am Tag entnehmt ihr die Holzwolle, schon könnt ihr die darin befindlichen Käfer einsammeln und entsorgen.</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;"><strong>Der Fadenwurm wird zum Parasiten</strong><br />
Nachhaltig könnt ihr diesen Schädling mit sogenannten Nematoden, das sind Fadenwürmer, behandeln. Dabei das Pulver im Wasser auflösen und damit die befallenen Pflanzen, direkt im Wurzelbereich gießen. Am besten bei einem bewölkten Himmel in den Abendstunden und vor einem Regen und danach die Erde 14 Tage feucht halten. Das erste Mal im Mai und ein zweites Mal im September. Im kommenden Frühjahr die Behandlung wiederholen.<br />
Durch die feinen Fadenwürmer werden die Dickmaulrüssler-Larven getötet.</p>
<p style="font-size: 16px; font-weight: normal;"><b>Schutz an Obst und Blumen <a href="https://www.blumen-lieferdienste.de/zimmerpflanzen/die-beliebtesten-zimmerpflanzen/"><span style="color: blue;">Zimmer</span>,</a> <a href="https://www.blumen-lieferdienste.de/www.blumen-lieferdienste.de/blumen/blumen-fur-den-balkon/"><span style="color: blue;"><u>Balkon-</u></span></a> und Kübelpflanzen</b></p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Sie brauchen um gesund und attraktiv auszusehen, einen zuverlässigen Pflanzenschutz, gegen Blattläuse, Weiße Fliege, Schildläuse, Spinnmilben, Thripse und Woll-und Schmierläuse, echter Mehltau und Rostpilze.</p>
<h2>Haus-, Hof- und Gartenschädlinge sind weiters</h2>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Ameisen, Schaben, Asseln, Silberfischchen, Wespen, Motten, Ratten und Mäuse.</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;"><strong>Schädlinge bei  Obst (Kernobst)</strong><br />
Apfelmehltau, Schorf, Birnengitterrost, Blattlaus, Fruchtschalenwickler, Spinnmilben, Apfelwickler auch Obstmade genannt, sowie Sägewespe, Nacktschnecke und Maulwurfsgrille.</p>
<h2>Schutz für Stein-, Beerenobst und Wein gegen Schädlinge</h2>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;"><strong>Grauschimmel</strong> und <strong>Echter Mehltau </strong> greifen Wein, Himbeeren und Erdbeeren an. Kirschen und Pflaumen werden von der Monilia-Fruchtfäule und Blattläusen befallen. Marillen, Pfirsiche und Weichseln werden von Blattläusen befallen.<br />
Achtgeben auf Nacktschnecken bei Erdbeeren!</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;"><strong>Wichtig für Schutz an Obst</strong></p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Gegen diese Insekten und auftretende Pilze gibt es im Handel und online-Shops, genügend Auswahl an Schutzmitteln.<br />
<b>Anwendungszeitraum,</b> wie zu bekämpfen steht auf dem Beipackzettel, daher diesen zuerst durchlesen, ihr könnt euch auch eine Pflanzenschutzfibel zulegen.<br />
Vor einigen Jahrzehnten verwendeten die Bauern nicht nennenswerte Spritzmittel<br />
3-4 Prozent der Ernte wurden dadurch von Schädlingen zerstört.<br />
Trotz des vielen Spritzen, ist Ernteverlust jetzt um das mehrfache höher, denn die Schädlinge für die es wirken sollte, gibt es noch immer!<br />
<strong>Das häufige Spritzen, ist eine Zeitbombe für die Natur!</strong></p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;"><b>Pflanzen auf natürliche Weise schützen</b></p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Eine Alternative zu nicht biologischen Produkten ist das Orangenöl. Bei Blattläusen, Spinnmilben, Schmierläuse oder weißen Fliegen löst das D-Limonen im Orangenöl die wachsartige Schutzschicht der Tiere an. Dadurch verlieren sie Wasser, ihre Zellmembranen werden geschädigt und sie sterben dadurch relativ rasch ab.<br />
Das Orangenöl kann auch Pilzsporen und Pilzmyzel schädigen, hier werden auch die Zellmembranen angegriffen, die Atmung der Pilzzellen stört und das Wachstum hemmt.<br />
Bei Obst, Gemüse und Zierpflanzen und auch Pilzkrankheiten wie Echter Mehltau und Phytophthora (Pilzkrankheiten) haben jetzt auf natürliche Weise keine Chance mehr.<br />
Die Wirkung setzt relativ schnell ein, bei Schädlinge schon nach 30 Minuten und gegen Pilzkrankheiten nach 48 Stunden.</p>
<blockquote>
<h2>Es liegt in eurem Ermessen, biologisch zu gärtnern!</h2>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Pflanzenmittel sollten der letzte  Ausweg sein, um ein Problem aus der Welt zu schaffen.<br />
Setzt auf <strong>Pflanzenextrakte</strong>, <strong>Absude</strong>, <strong>Pflanzenjauche</strong> und <strong>Steinmehl</strong>, sie sind unbedenklich.</p>
</blockquote>
<h3 style="font-size: 15px; font-weight: normal;"><b>Zum Schutz an Obst und Blumen, der Natur mehr Zeit geben</b></h3>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Bei einer Pflanze, die jedes Jahr das gleiche Problem hat, probiert es mit einem anderen Standort.<br />
Solltet ihr auf Pflanzenschutzmittel nicht verzichten wollen, <strong> den biologischen, gegenüber den chemischen, den Vorrang geben.<br />
</strong> Nach Vorschrift auf dem Etikett vorgehen und den Wasserschutz beachten!</p>
<p><strong></p>
<p style="font-size: 16px;"><a href="https://blumen-lieferdienste.de"><span style="color: blue;"><b>👉 zur Startseite</b></span></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Klima und Umwelt für Pflanzen, der Garten ist ein Teil davon</title>
		<link>https://www.blumen-lieferdienste.de/pflanzenschutz/klima-und-umwelt-fuer-pflanzen-der-garten-ist-ein-teil-davon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 12:25:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pflanzenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Garten Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Garten Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Pflanzenpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzen und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltfreundlicher Garten]]></category>
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					<description><![CDATA[Klima und Umwelt für Pflanzen, die Rolle im Ökosystem Klima und Umwelt für Pflanzen. In der Natur ist die Arbeit im Garten, der Zeit und des Klimas unterworfen. Unser Garten ist ein Teil von der Umwelt, in dem sich viele Arten von Pflanzen, Bäumen, Sträuchern und Kleinstlebewesen aufhalten. Er ist daher ein kleines Ökosystem! &#160; [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Klima und Umwelt für Pflanzen, die Rolle im Ökosystem</h2>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Klima und Umwelt für Pflanzen. In der Natur ist die Arbeit im Garten, der Zeit und des Klimas unterworfen.<br />
Unser Garten ist ein Teil von der Umwelt, in dem sich viele Arten von Pflanzen, Bäumen, Sträuchern und Kleinstlebewesen aufhalten.<br />
Er ist daher ein kleines Ökosystem!</p>
<p><span id="more-410"></span></p>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-1008" title="Klima und Umwelt für Pflanzen © Tobias Marx - Fotolia.com (Hand mit Baum / #4012197)" src="https://blumen-lieferdienste.de/wp-content/uploads/klima.jpg" alt="Klima und Umwelt für Pflanzen, die Rolle der Pflanzen im Ökosystem" width="180" height="205" /><br />
&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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&nbsp;</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;"><b><a href="https://www.blumen-lieferdienste.de/garten/immergrune-koniferen-und-straucher/"><span style="color: blue;">Bäume</span></a> sind ein wesentlicher Bestandteil unseres Lebens</b></p>
<h2>Sie üben eine wichtige Funktion auf unsere Umwelt aus</h2>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Sie erzeugen <strong>Sauerstoff, </strong>dienen als <strong>Staubfilter und Kühlung,</strong> festigen den Boden durch ihre Wurzeln und spenden Schatten.</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Prägen unsere Landschaft, in der Stadt, entlang der Straßen, in Parks und auf dem Land. In der Stadt dienen sie als Lärmschutz, sie verbrauchen einerseits <strong>Kohlendioxid</strong> und erzeugen andererseits mit dem Sonnenlicht, <strong>Sauerstoff,</strong> daher das Beste für Klima und Umwelt.</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;"><b>Ein <b><a href="https://www.blumen-lieferdienste.de/zimmerpflanzen/bonsai-furs-zimmer/"><span style="color: blue;">Baum</span></a></b> ist eine hochwirksame Klimaanlage, er trägt viel für ein gutes Klima bei</b></p>
<h2>Bäume sind Kraftspender, überleben Generationen</h2>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">und bringen Lebensfreunde.</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;"><strong>Sauerstoff-Produzent</strong><br />
erzeugt 13 Kilo Sauerstoff an einem Sommertag, dieser reicht für 5-10 Menschen!</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;"><strong>Luftbefeuchter</strong><br />
verdunstet rund 370 Liter Wasser an einem Tag</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;"><strong>Lärmschutz</strong><br />
dämpft Straßenlärm und Umgebungsgeräusche</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;"><strong>Schattenspender</strong><br />
bietet bis zu 150m² Schatten</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;"><strong>Luftreiniger</strong><br />
ein ausgewachsener alter Laubbaum, bindet bis zu einer Tonne Feinstaub im Jahr</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;"><strong>Kühlanlage</strong><br />
reduziert die Umgebungstemperatur um bis zu 6°C</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;"><strong>Lebensraum</strong><br />
viele Tiere siedeln sich an</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;"><strong>CO₂-Killer</strong><br />
im Laufe ihres langen Lebens bindet eine Buche, zirka 1Tonne schädliches CO₂ aus der Luft.</p>
<h2>Naturwunder Baum ist nicht nur für ein gutes Klima,</h2>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">sondern auch für weitere wichtige Eigenschaften zuständig wie <strong>Wasserspeicher</strong>, das bis zu 20 Quadratmeter weite Wurzelwerk hält die Feuchtigkeit im lockeren Waldboden.</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;"><strong>Flutschutz</strong><br />
ein Hektar Laubwald kann bis zu 2 Mio. Liter aufsaugen</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;"><strong>Stabilität</strong><br />
über tiefe Wurzeln, die auch das Erdreich und ganze Hänge stabilisieren, wird ein Baum mit Wasser und Nährstoffen versorgt</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;"><strong>Wurzelpilze</strong><br />
riesige Netzwerke, die zur Stickstofferzeugung und Nährstoffversorgung dienen<br />
Jeder Mensch atmet pro Stunde rund 16 winzige Teile von Mikroplastik ein. Forscher aus Japan konnten in einer aktuellen Studie nachweisen, dass Bäume die kleinen Plastikpartikel mit ihren feinen Blatthaaren auffangen und in ihren wachsartigen Blättern, langfristig speichern können.</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Pro Blatt mag das gering erscheinen, aber in einem Wald summieren sich diese Mengen. Die japanischen Quercus-serrata-Wälder könnten jährlich etwa 420 Billionen Mikroplastikstücke aus der Luft einfangen, so die Schätzungen der Forscherinnen und Forscher.</p>
<h2>Auch weitere Studien zeigen, dass Bäume Mikroplastik aufnehmen</h2>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;"><strong>und das nicht nur über ihre Blätter.</strong><br />
So stellten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) und des Geoforschungszentrums Potsdam (GFZ) in Berlin-Brandenburg fest, dass die Birken während ihrer Wachstumsphase, Mikroplastik über ihre Wurzeln aufnehmen.</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Die Hänge-Birke wird bereits heute verwendet, um kontaminierte Böden zu sanieren, weil diese Baumart Schwermetalle und andere Industrieabfälle, in ihrem Gewebe speichert. Mikroben, die in den Bäumen leben, können diese Schadstoffe abbauen. Wegen ihrer flachen Wurzeln in mikroplastikbelastetem Boden wählten Forscher die Hänge-Birke für ihre Studie aus. Hänge-Birken könnten Mikroplastik langfristig aus dem Boden entfernen.</p>
<h2>Es sind die grünen Helden, wir sollten sie würdigen</h2>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Eine Tonne Staub, Bakterien, sowie Pilzsporen, können ausgewachsene Bäume pro Jahr, aus der Luft filtern. Sowie genug Sauerstoff für bis zu zehn Menschen ausstoßen, abhängig von Baumart, Holzdichte und Alter. Durch die Verdunstung von Feuchtigkeit können sie z. B. den Asphalt unter ihrer Krone um bis zu 20 Grad und die Lufttemperatur um bis zu zwei Grad abkühlen.</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">80% der an Land lebenden Tiere sind in Wäldern beheimatet, von kleinen Insekt bis zum Tiger. Um die Artenvielfalt zu bewahren, ist ein Schutz der Bäume und Wälder notwendig.<br />
Die Zeit drängt: Pro Minute gehen weltweit 35 Fußballfelder an Wald verloren.</p>
<h2>Was bedeutet das für die Gesundheit der Bäume und unser Klima?</h2>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fanden heraus, dass Wälder diese kleinen Plastikpartikel an das Erdreich weitergeben. Die Einbindung von Mikro- und Nanoplastik im Stoffkreislauf der Wälder, könnte erhebliche Auswirkungen auf die empfindlichen Ökosysteme haben. Je mehr Schadstoffe und Chemikalien in Böden und Bäume gelangen, desto mehr gerät auch die Stabilität des Ökosystems Wald, ins Wanken. Schlussendlich wird auch unsere Gesundheit dadurch geschwächt.</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;"><strong>Alter der Bäume</strong></p>
<ul style="font-size: 15px; font-weight: normal;">
<li>Marille 20 Jahre</li>
<li>Kirsche 100 Jahre</li>
<li>Zwetschke 100 Jahre</li>
<li>Apfel 120 Jahre</li>
<li>Birke 140 Jahre</li>
<li>Birne 200 Jahre</li>
<li>Kastanie 300 Jahre</li>
<li>Nuss 400 Jahre</li>
<li>Tanne 600 Jahre</li>
<li>Eiche 1000 Jahre</li>
<li>Linde 1000 Jahre</li>
</ul>
<h2>Wir Menschen brauchen den Sauerstoff um zu leben</h2>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Der Urwald ist die grüne Lunge unserer Erde, durch riesige Abholzungen und Brände, wirkt sich das bereits fatal, auf unser Klima aus.</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Pflanzen sind nicht nur passive Beobachter des Klimas und der <b><a href="https://www.blumen-lieferdienste.de/garten/dachbegruenung-in-der-stadt-fuehrt-zur-besseren-luftqualitaet/"><span style="color: blue;">Umwelt,</span></a></b> sondern auch aktive Akteure, die auf Veränderungen reagieren und eine wichtige Rolle im Ökosystem spielen. Ihr Wohlergehen hängt eng mit den Bedingungen ihrer Umgebung zusammen, denn Veränderungen im Klima und der Umwelt, können sich auf vielfältige Weise, auf sie auswirken.</p>
<h2>Das Klima beeinflusst das Leben der Pflanzen auf vielfältige Weise,</h2>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">angefangen von Temperatur und Niederschlag bis hin zu Wind und Sonneneinstrahlung. Veränderungen in diesen Faktoren können das Wachstum, die Entwicklung und die Verbreitung von Pflanzen beeinflussen und ganze Ökosysteme verändern. Steigende Temperaturen verschieben Vegetationszonen, während extreme Wetterereignisse wie Dürren oder Starkregen das Überleben von Pflanzen gefährden.</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Aber nicht nur das Klima, auch die Umweltbedingungen spielen eine entscheidende Rolle für das Wohlergehen der Pflanzen. Luft- und Bodenqualität, Schadstoffbelastung, Bodenbeschaffenheit und Verfügbarkeit von Wasser sind alles Faktoren, die das Wachstum und die Gesundheit, von Pflanzen beeinflussen können. Eine Verschlechterung dieser Umweltbedingungen kann zu einem Rückgang der Biodiversität, einer Verarmung der Bodenfruchtbarkeit und einer Abnahme der Pflanzenvielfalt führen.</p>
<h2>Angesichts dieser Herausforderungen ist es entscheidend,</h2>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">dass wir uns um den Schutz und die Erhaltung unserer Umwelt und ihres Klimas kümmern.<br />
Wir uns für den Erhalt von natürlichen Lebensräumen einsetzen, die Luft- und Wasserqualität verbessern, nachhaltige Landwirtschaft betreiben. Weniger Pestizide und Herbizide verbessern die Lebensbedingungen für Pflanzen und helfen, die Biodiversität zu erhalten.</p>
<h2>Darüber hinaus können wir auch individuell dazu beitragen,</h2>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">indem wir Pflanzen in unseren Gärten und öffentlichen Grünflächen anbauen, die lokale Artenvielfalt unterstützen und das Mikroklima verbessern. Durch klimaresistente Pflanzen, Bodenschonung und nachhaltige Bewässerung tragen wir zum Schutz der Umwelt und Pflanzenwelt bei.</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Letztendlich ist die Gesundheit der Pflanzen eng mit unserer eigenen Gesundheit und dem Wohlergehen des gesamten Planeten verbunden. Wenn wir uns um unsere Umwelt kümmern, kümmern wir uns auch um uns selbst und für die Zukunft, kommender Generationen.</p>
<h2>Klimaveränderung, die Auswirkungen bekommen wir schon zu spüren</h2>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;"><strong>Das Klima änderte sich im Laufe der Jahrtausende,</strong> dass ist nichts Neues, es geht derzeit nur alles viel schneller.</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;"><strong> Die Winter werden milder,</strong> dadurch verschiebt sich die Baumgrenze der in großer Höhe wachsenden Bäume nach oben. Um dort dadurch ihren optimalen Lebensraum, zu finden. Gewächse, die sich nicht schnell an das Klima anpassen, gibt es dagegen nicht mehr lange. Es werden sich andere Arten ansiedeln, die heute in mediterranen Klima wachsen und unsere einheimischen Pflanzen verdrängen werden.</p>
<h2>Die Studien der Experten, wie sich das Klima und die Umwelt</h2>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">auf uns Menschen und Pflanzen auswirken wird sind ja okay, aber allerdings welche Interessensgruppe finanziert diese Studien?</p>
<blockquote>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;"><strong>Es gab auf der Erde vier Eiszeiten und Wärmeperioden, wir steuern langsam auf eine wärmere Zeit entgegen</strong></p>
</blockquote>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Der Mensch ist der Natur und seinen Naturgewalten unterlegen,<strong> denn vor circa 40 Jahren sagten Klimaforscher,</strong> wir gehen einer Eiszeit entgegen, heute hingegen sagen sie, wir stehen vor einer globalen Wärmeperiode!</p>
<h2>Zurück zu den Pflanzen und wie sie sich anpassen müssen</h2>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;"><strong>Durch die milden Winter reagieren die Pflanzen empfindlicher auf Kälte,</strong> da sie früher aus der Ruhephase erwachen und bei Spätfrösten daher empfindlicher reagieren. Durch die Schadstoffe in der Luft, Kohlendioxid, Schwefeldioxid und Rußteilchen durch den Verkehr, Flugzeuge und Industrie zeigen die Pflanzen, unterschiedliche Symptome. Blätter verformen sich und trocknen durch die schlechtere Luft aus.</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Durch den Verkehr und der Verbrennung fossiler Brennstoffe, entstehen dadurch Kohlenwasserstoffe und diese angereicherten Schwermetalle gelangen durch den Regen in den Boden. Hemmen die Nährstoff-Aufnahme der Wurzeln und schädigen diese dadurch stark.</p>
<h2>Wenn wir den Klimaprognosen Glauben schenken darf,</h2>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">wird sich unsere Gartenlandschaft, dem Klima anpassen.<br />
Durch Hitze und Trockenperioden wird sich die Mittelmeer-Vegetation ausbreiten, dann werden wir nördlich der Alpen in Zukunft<strong> Zitronen</strong> und <strong>Oliven</strong> anbauen. Was vor langer Zeit, noch undenkbar gewesen wäre.</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;"><strong>Mehr Naturnähe soll die Devise im Wald sein, </strong><br />
denn Laubhölzer, Sträucher und Mischwald sind gut für das Klima und unsere Umwelt<br />
Holzbefeuerte Heizkraftwerke verbrauchen eine Unmenge an Häckselgut</p>
<h3 style="font-size: 15px; font-weight: normal;"><b>Klima und die Umwelt für Pflanzen, der Mensch entscheidet</b></h3>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Der Mensch mit seinem Denken und Handeln hat alles in der Hand.<br />
<b><a href="https://www.blumen-lieferdienste.de/allgemein/mit-der-natur-leben-im-einklang/"><span style="color: blue;">Zurückzukehren zur Natur</span></a></b> und mit dieser dann in Einklang zu leben.</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Auf langfristiges Denken und auf Nachhaltigkeit setzen, statt auf kurzfristige Ertragssteigerung. <b><a href="https://www.blumen-lieferdienste.de/zimmerpflanzen/energie-und-klima-mit-pflanzen/"><span style="color: blue;">Pflanzen</span></a></b> daher nach organischer und nachhaltiger Methoden anbauen.<br />
Nicht auf Herbizide, Pestizide und chemische Dünger zurückgreifen, denn die Natur arbeitet schließlich für uns.</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;"><b>Zusammenfassend lässt sich sagen, dies alles zum Besten für unser Klima, der Umwelt und den Pflanzen!</b><br />
Klima und Naturschutz ist Menschenschutz!</p>
<p style="font-size:16px;"><a href="https://blumen-lieferdienste.de"><span style="color: blue;"><b>👉 zur Startseite</b></span></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Düngen &#8211; Nährstoff für die Pflanzen, erhöht den Ernteertrag</title>
		<link>https://www.blumen-lieferdienste.de/pflanzenschutz/duengen-naehrstoffe-fur-die-pflanzen-erhoeht-den-ernteertrag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 16:43:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pflanzenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Blumenpflege]]></category>
		<category><![CDATA[nährstoffe für pflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzen düngen]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzen richtig pflegen]]></category>
		<category><![CDATA[Schnittblumen düngen]]></category>
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					<description><![CDATA[Düngen fördert das Pflanzenwachstum und liefert Nährstoffe Düngen heißt, den Boden mit Nährstoffen zu versorgen. Ist für ein gutes Pflanzenwachstum, erhöht den Ernteertrag und die Bodenfruchtbarkeit wird dabei gefördert. Ein guter Boden ist locker, krümelig und gut durchlüftet Es ist ratsam, alle paar Jahre eine Bodenanalyse durchzuführen, um zu wissen, was den Boden fehlt. In [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Düngen fördert das Pflanzenwachstum und liefert Nährstoffe</h2>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Düngen heißt, den Boden mit Nährstoffen zu versorgen.<br />
Ist für ein gutes Pflanzenwachstum, erhöht den Ernteertrag und die Bodenfruchtbarkeit wird dabei gefördert.</p>
<p><span id="more-365"></span><br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4052" title="Düngen (c) weerapat1003 - Fotolia.com (a hand giving fertilizer to a young plant/#58461022" src="https://www.blumen-lieferdienste.de/wp-content/uploads/2010/05/Fotolia_58461022_S-300x200.jpg" alt="Düngen fördert das Pflanzenwachstum und liefert Nährstoffe" width="181" height="120" srcset="https://www.blumen-lieferdienste.de/wp-content/uploads/2010/05/Fotolia_58461022_S-300x200.jpg 300w, https://www.blumen-lieferdienste.de/wp-content/uploads/2010/05/Fotolia_58461022_S.jpg 848w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>
<h2>Ein guter Boden ist locker, krümelig und gut durchlüftet</h2>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Es ist ratsam, alle paar Jahre eine <strong>Bodenanalyse</strong> durchzuführen, um zu wissen, was den Boden fehlt.<br />
In der freien Natur wird dabei der organische Abfall zu Erde, dadurch werden Nährstoffe den Pflanzen zugeführt und der Kreislauf schließt sich.</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;"><strong>Nicht so in unserem Garten,</strong> denn es bleibt nichts liegen, da er immer gepflegt wird. Wenn ihr einen Komposthaufen anlegt, kann die daraus entstehende Komposterde verwendet werden und es muss nicht unbedingt mehr gedüngt werden.<br />
<b>Zu viel an Nährstoffen kann sich negativer auswirken, als sparsamer Gebrauch!</b></p>
<h2>Wir unterscheiden zwischen Bodenzusätze und Dünger</h2>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;"><strong>Bodenzusätze</strong><br />
Sind z.B.<strong> Kalk, Ton</strong> und<strong> Sand.</strong> Der Boden bleibt lockerer und das Wasser wird besser gespeichert. Dadurch  können die Nährstoffe gut zu den Wurzeln gelangen.</p>
<h2>Mikroorganismen stärken die Pflanzen gegen Krankheiten</h2>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Mikroorganismen sind (Kleinstlebewesen) die bauen auch Schadstoffe und Pestizide im Boden ab und unterstützen die Pflanzen bei der Aufnahme von Nährstoffen. Diese<strong> probiotische Kleinstlebewesen</strong> stärken die Pflanzen gegen Krankheiten und Schädlinge und sie bauen Humus ohne Chemie auf.</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Jeder Gramm Boden enthält mehrere tausend Arten von Mikroorganismen und sie tragen wesentlich zur Widerstandsfähigkeit der Böden bei. Diese mikrobielle Artenvielfalt ist auch für die Landwirtschaft von großer Bedeutung und sie muss Erhalten bleiben.<br />
Pilze und Bakterien machen rund drei Viertel der gesamten Bodenmasse aus und leisten daher einen großen Beitrag für einen guten und gesunden Boden.</p>
<h2>Dünger liefert Nährstoffe für Pflanzen und fördert Wachstum</h2>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Mit Dünger verbessern wir den Nährstoffgehalt der Pflanze. Makronährstoffe sind essentielle Stoffe die Pflanzen zum Überleben brauchen, dies sind<strong> Stickstoff,</strong> <strong>Phosphor,</strong><strong> Schwefel, Kalium,</strong><strong> Eisen</strong><strong>, Kalzium</strong> und<strong> Magnesium</strong>.</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Organische Dünger sind<strong> Hornspäne, Humus</strong> und <strong>Guano, </strong> sie verbessern die Bodenstruktur und die Speicherfähigkeit für Wasser und Vitalstoffe, werden erhöht. Zudem heben die enthaltenen Spurenelemente den pH Wert des Bodens an. Die Wirkung organischer Dünger ist zwar langsamer, aber dadurch nachhaltiger.</p>
<h2>Mineralische Dünger sind Kupfer, Bor, Zink, Mangan und Eisen</h2>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">und es gibt sie in fester und flüssiger Form. Sie sind industriell hergestellt und auf Salzbasis, die Nährstoffe enthalten. Im Wasser auflösen und die Pflanzen damit düngen. Der Nachteil ist, dass die Mineralien durch den Regen ausgewaschen werden können und die Pflanzen dadurch die Nährstoffe verlieren.</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Dünger sollt ihr nur während der Vegetationsperiode, aber nicht im Winter während der Ruhephase, verwenden. Ausnahmen sind blühende Zimmerpflanzen, wie Orchideen, Weihnachtskaktus oder Alpenveilchen und diese in Abstand von zwei Wochen.</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;"><strong>Ein Tipp</strong><br />
Es muss nicht ein teurer Dünger sein, ein günstiger leistet dasselbe, denn mit dem Wort &#8222;Spurenelemente auf dem Etikett&#8220;, wird nur der teure Preis gerechtfertigt.<br />
Hier ist Vorsicht geboten, denn die Menge von Spurenelementen befinden sich auch in den günstigeren Produkten. Es ist daher nicht notwendig, für die verschiedenen Pflanzen, je einen Spezialdünger zu besorgen, denn ein hochwertige Universaldünger, deckt den Nährstoffbedarf der meisten Pflanzen gut ab.</p>
<h2>Bei Rhododendren und Azaleen, pH-Wert niedrig halten</h2>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Sie gehören zu den Moorbeetpflanzen und benötigen daher nicht viel Nahrung, sie sind Schwachzehrer und der Dünger sollte den pH-Wert niedrig halten. Das heißt, durch die Düngung muss der Boden sauer bleiben.</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Zitruspflanzen haben einen erhöhten Eisenbedarf, es gibt daher einen abgestimmten Dünger für Zitruspflanzen. Das gleiche gilt auch für Surfinien, einen normalen Dünger verwenden und einen Eisendünger, als Alternative, dazugeben.</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;"><strong>Hortensien mit gewöhnlichen, organischen Dünger behandeln außer jene, die blau blühen.</strong><br />
Sauren Boden (Moorboden), solltet ihr regelmäßig mit Alaun düngen.</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;"><strong>Wann soll man Düngen</strong><br />
Im Frühjahr einen organischen wie zB.<strong> Guano</strong> verwenden, dadurch wird das Wachstum schneller angeregt. Ein Langzeitdünger, gibt die Nährstoffe langsamer ab. Zu beachten ist, das organische Dünger, ein bis zwei Monate vor der eigentlichen Pflanzung, ausgebracht werden sollten. Die Mikroorganismen im Boden wandeln die organischen in mineralische Bestandteile um.</p>
<h2>Düngen am besten in der Früh oder am Abend und was beachten</h2>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;"><strong>Das Benetzen der Blätter vermeiden!</strong></p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Bei Blattdünger die Unterseite der Blätter besprühen, ihre Nährstoffe gelangen dadurch in den Pflanzensaft und die Abwehrkraft der Pflanze gegen Krankheiten, wird dabei gestärkt.<br />
Organische<strong> Pulverdünger</strong> zehn Zentimeter in die Erde einarbeiten.<br />
Organische <strong>Flüssigdünger</strong> gleichmäßig auf feuchter Erde verteilen.</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Im Spätherbst das Düngen langsam beenden und im Winter darauf verzichten (Ausnahmen wie oben erwähnt).</p>
<blockquote>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Getrockneter Vogelkot und ein Algendünger ist ein schnell organisch wirkender Dünger.<br />
Hornmehl, Federmehl und Fischgrätenmehl ist ein langsam organisch wirkender Dünger.</p>
</blockquote>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Organische Flüssigdünger habe den Vorteil, sie sind nicht konzentriert und es gibt kein versengen der Pflanzen (<strong>Brennesseljauche</strong> und <strong>Algensaft</strong>).<br />
Denkt ihr an biologisches Gärtnern, setzt daher einen organisch-mineralischen Dünger ein.<br />
Es ist wichtig, die Bedürfnisse eurer Pflanzen zu kennen, um dabei ein unnützes Düngen zu vermeiden. Blütensträucher, Zwiebeln und Stauden brauchen mehr kalkhaltige Dünger.</p>
<h2>Ein wichtiges Thema ist das Bewässern, was soll ich beachten</h2>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;"><strong>Hängt von der Temperatur und den Niederschlägen ab.</strong><br />
Ist die Erde drei bis vier Zentimeter tief trocken, dann unbedingt gießen. Die beste Zeit zum Gießen ist früh morgens und später am Abend. Es ist besser, einmal in der Woche ordentlich zu gießen, denn das Wasser soll die Wurzeln erreichen, als jeden Tag ein wenig.</p>
<h2>Richtig gießen für die Nähstoffaufnahme der Pflanzen!</h2>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;"><strong>Regenwasser</strong>  ist dem Leitungswasser vorzuziehen.<br />
Pflanzen (Salat) nie mit einem kalte Wasserstrahl gießen. Die neu gepflanzten Sträucher, in den ersten zwei bis drei Jahre, regelmäßig gießen.<br />
Bei den gut angewachsenen Sträuchern, sparsamer gießen, denn die Wurzeln suchen die Feuchte und dringen daher tiefer ins Erdreich ein, dass ist während der<br />
niederschlagsfreien Perioden, gut für die Pflanzen.</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Im Herbst neue, sowie immergrüne Pflanzen und Gehölze  ordentlich gießen, damit sie gut über den Winter kommen.<br />
<strong>Bei immergrüne Pflanzen, verdunstet die Feuchtigkeit im Winter, über ihre Blätter.</strong> (Beim Rhododendron empfiehlt sich, bei  längerer Schönwetterperiode, die Blätter mit Wasser zu besprühen).</p>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;"><strong>Achtung,</strong> viele Pflanzen vertragen die Staunässe im Winter nicht, es sind dies winterfeste aus den alpinen und mediterranen Raum. Gut für sie ist dabei ein durchlässiger Boden.</p>
<h3 style="font-size: 15px; font-weight: normal;"><b>Düngen, die wichtigsten Nährstoffe für den Boden</b></h3>
<ul style="font-size: 15px; font-weight: normal;">
<li><strong>Stickstoff:</strong> Gut für Blätter, den Trieben, aber auch für Pflanzenteile<br />
<strong>Mangel:</strong> Kein gutes Wachstum, kleine, blasse, gelbliche Blätter</li>
<li><strong>Kalzium: </strong> Ist gut für den Wasserhaushalt und für die Stabilität der Zellwände, sowie für das Reifen von Samen und Früchten<br />
<strong> Mangel:</strong> Schwächung des Wachstums, aber auch bei schnellen Wachstum, sowie bei hohen Temperaturen und hoher Verdunstung</li>
<li><strong>Magnesium:</strong> Phosphoraufnahme ist gut, denn die Pflanze bekommt indirekt mehr Widerstandskraft<br />
<strong> Mangel:</strong> Die Pflanze wird gelb und braun</li>
<li><strong>Kalium:</strong> Fördert den Fruchtansatz und die Blüte<br />
<strong>Mangel:</strong> Pflanze wird braun und fleckig</li>
<li><strong>Phosphor:</strong> Gut für die Wurzeln und der Widerstandskraft<br />
<strong>Mangel:</strong> Wurzeln und Triebe verkümmern, Blätter verfärben sich</li>
<li><strong>Spurenelemente wie Kobalt, Bor, Molybdän, Kupfer und Eisen</strong> sind für die Pflanzen wichtig. Eisenmangel kommt in alkalischen Böden vor und dadurch  verblassen die grünen Blätter</li>
</ul>
<blockquote>
<p style="font-size: 15px; font-weight: normal;">Die Menschen brauchen die <strong><a href="https://www.blumen-lieferdienste.de/garten/pflanzen-erfolgreich-pflanzen/"><span style="color: blue;">Pflanzen</span></a>,</strong> daher diesen die richtigen Nährstoffe zuführen, damit sie sich gut entwickeln.</p>
</blockquote>
<p style="font-size:16px;"><a href="https://blumen-lieferdienste.de"><span style="color: blue;"><b>👉 zur Startseite</b></span></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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